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Diese Störungen können manchmal mit ausgeprägten Beschwerden für den Patienten (häufiges und/oder schmerzhaftes Wasserlassen, wiederkehrende Harninfekte etc.) vergesellschaftet sein, treten jedoch manchmal ohne jegliche subjektive Beschwerden auf und sind dadurch am gefährlichsten! Ohne Behandlung können sie zu nachhaltigen Schädigungen von Nieren und Blase führen. Die Therapie wird zunächst auf medikamentösem Wege versucht, ohne entsprechenden Erfolg sind jedoch chirurgische Maßnahmen erforderlich.


Der zielgerichtete Einsatz nicht invasiver bzw. invasiver diagnostischer Maßnahmen setzt die Expertise eines erfahrenen Urologen voraus, um unnotwendige Belastungen zu vermeiden. Diese Erfahrung ist auch erforderlich, um im Falle der Verifizierung eines dieser Krankheitsbilder den Pfad einer möglichst effizienten und auf die Gesamtperson des Patienten(in) abgestimmte Behandlung vorzuschlagen. Dafür und für die Anwendung z.T. komplizierter Operationstechniken ist eine jahrzehntelange Erfahrung von Vorteil.


Eine Vorsorgeuntersuchung verhindert nicht die Entstehung oder den Ausbruch einer Erkrankung. Der Vorteil liegt im Falle der Früherkennung einer tumorösen Erkrankung einerseits in erheblich besseren Heilungschancen bzw. in der Option, dass therapeutische Maßnahmen weniger umfangreich und damit mit geringeren Unbillen für den Patienten verbunden sein könnten.
Dies trifft aber auch für nicht tumoröse Erkrankungen wie Harnabflussstörungen, Infektionen und Missbildungen des Harntraktes, Harnsteinleiden etc. zu.


Manche Störungen des Harnabflusses können durch angeborene oder erworbene Veränderungen bedingt sein. Diese erfordern meistens eine operative Korrektur.
Ebenso ist die frühzeitige und zielgerichtete Behandlung von Infektionen die wichtigste Maßnahme, um ein ev. Übergehen in einen chronischen Zustand zu vermeiden.


 
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